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      • Anit. Kurz und gut.
Aus der Reihe "Gedöns, Pop Town, Too Much TV", heute:

Zwischen schlafenden Obdachlosen im Bahnhof stand ein Fotofix-Automat, Teil eins.


Vorbei die Zeit für Frollein Doktor Sommer ohne Kippe, vorbei die Zeit für mich ohne soziale Kontakte. Es wurde allmählich wieder Zeit, die große weite Welt (you know, Frankfurt) zu erkunden.

12:00. Ich bin bereit und warte darauf, dass die beiden anderen Superhelden-Unterwäschemodels mich abholen. Ich sitze auf dem Bett und schaue aus dem Fenster. Das Radio ist eingeschaltet.
12:21. Ich hole mir ein Glas Milch.
12:27. Ich sehe mir mit meinem Vater Bilder von Saddam Husseins Mord an. Ungewollt. Gut, dass die Exekution an sich nicht gefilmt wurde.
12:38. Im Radio läuft U2 und ich vergesse den Sender umzustellen. Oh, you look so beautiful tonight in the city of blinding lights.
12:42. Allgemeine Verwunderung. Meine Mutter fragt sich, was die beiden wohl treiben. Kein Kommentar.
12:53. Inzwischen bilde ich mir ein, dass nur noch Autos der Marke Rover vorbeifahren. (Kre-Lo hat ein solches Vehikel.)
12:58. Ich glaube, ich bin in eine Zeitmaschine gefallen.
13:20. Nein, doch nicht. Ihre Begründung soll lauten, dass sie zwar pünktlich um 12:00 losgefahren sind – aber vorher noch in Frankreich waren, in “Le Petit Chile Chili” (wo es im Übrigen keinen Fernsehsender gibt, der von Saddam Husseins Tod berichtet). Ich akzeptiere die Begründung wortlos.
Irgendwann sind wir angekommen. Der Turmpalast zeigt “Babel” auf englisch (Komma japanisch Komma spanisch Komma arabisch).

Wie der Film ist und der ganze herrliche Rest des Tages und was es mit dem Bild oben auf sich hat, gibt’s erst morgen im Doppelpack mit einer neuen Monsterladung Musik. Denn gerade höre ich, dass ich gleich (oder besser gesagt “gleich”) erneut abgeholt werde. Dann geht’s nach Hasselbach zu Doktor Sommer, um dort festzumachen, was wir heute überhaupt machen wollen.
An dieser Stelle wünsche ich euch allen – alle, die Floskeln wie die Pest hassen, sollten besser in Deckung gehen – einen guten Rutsch, gute Laune und so wenig Katerstimmung wie möglich. Danke nochmal, dass ich mich 2006 auf euch verlassen konnte. Bla bla bla bla bla. Bla. Tschüss!

P.S. Ich hab noch nie “Dinner For One” gesehen. Hab ich da was verpasst?

Sonntag, 31. Dezember 2006, 17:33:41 CET.



3 Chinesen mit 'nem Kontrabass. »

"Achten Sie auf Ihr Telefonierverhalten! Setzen Sie sich ein Limit!"

  1. #1
    » Eine Ansprache von Marcel.
    Vom Montag, den 01. Jänner 2007 um 09:27:22 CET.

    Hi du, ich wünsch dir auch’n tolles neues Jahr, mach was draus, Greez, Marcel

  2. #2
    » Eine Ansprache von Eva.
    Vom Montag, den 01. Jänner 2007 um 14:03:59 CET.

    Na, ein einziges Mal sollte man das schon gesehen haben. Also “Dinner for One”. Aber das sagst du ja sicher auch über Spongebob – und das habe ich noch nie gesehen. Aber jetzt hast du die Chance sowieso verpasst und musst ein Jahr warten. Ich werde das wohl zu einem Vorsatz 2007 machen. Spongebob gucken. Oh Gott.
    Frohes Neues!

  3. #3
    » Eine Ansprache von sheeri.
    Vom Montag, den 01. Jänner 2007 um 17:57:30 CET.

    naja, das is halt sone traditionssache… ich weiß nicht so… aber ich glaube ich schließe mich der vorrednerin an und sage mal, man sollte es einmal gesehen haben *g*

    liebe grüße und ein happy new year wie man so schön in deutsch land sagt ^^

    der sheeri

Mi Lei Long Di Do Di Delü.

Hey you! Matt McManamon von The Dead 60s heißt mit Nachnamen...?

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