Man sieht leider nur optisch immer noch aus wie Pubertät.
Ein junger, talentierter Herr Christowski wird fünfzehn. Dementsprechend stellt er fünfzehn Fragen. Beantwortet doch alle mal diese Fragen auf euren Blogs.
01* Was löst Musik in dir aus?
Erinnerungen. Wünsche. Träume. Triebe. (Also, sowas wie ausrasten.) Gefühle halt.
02* Wer schreibt dir Briefe?
Momentan keiner. Ich kriege höchstens Rechnungen oder Postkarten. Schade eigentlich.
03* Wann machst du Pause?
Wenn ich in meinem Zimmer bin und Musik höre. Im Unterricht, wenn mich Lehrer und Stoff ankotzen. In der Bahn, wenn keiner da ist, den ich kenne. In den Ferien.
04* Wer oder was ist deine Leidenschaft?
Großbritannien, The Dead 60s, Schokolade, Designkram.
05* Was bedeutet für dich Schönheit?
Schönheit definiere ich mit dem, was verbal ausgedrückt wird.
06* Sucht du die wahre Liebe?
Seufz. Ja. Natürlich. Aber ich lasse mir Zeit.
07* Wer macht den ersten Schritt?
Meistens bin ich das. Aber es könnte gerne auch mal andersrum sein.
08* Woran klammerst du dich fest?
An die Zukunft, an das Danach.
09* Was heißt jung sein?
Sich älter fühlen, als man ist und auf die Zeit warten, wo man sich auch erwachsen fühlen darf. Und natürlich: Leute und andere Sachen ertragen, die dir das Leben zur Hölle machen, um aus ihnen lernen zu können. Im Grunde ist das Jungsein eine Lernprozedur.
10* Hattest du schon mal ein Erlebnis der besonderen Art?
EIN Erlebnis?! Pah, bitte, es sind weit mehr. Hast du drei Stunden Zeit?
11* Wofür verschwedest du gerne Zeit?
Verschwenden, ach! Das klingt so negativ. Lesen, Musik hören, an irgendwelchen Grafiksachen arbeiten und mir schulfremdes (und damit sinnvolles) Wissen aneignen.
12* Dein Ziel?
Das Beste und Maximalste in meinem Leben zu erreichen, ohne mich selbst verraten zu müssen. Und wenn ich Kinder hätte, sollten die mich lieben. Dieses Gefühl würde ich gerne mal erleben.
13* Fehlt dir was?
Ja. Hast du zwei Wochen Zeit?
14* Was denkst du über Heinz Strunk?
Eigentlich ist der mir völlig schnuppe.
15* Was ist dein Geheimrezept?
Ich habe zig Anti-Vorbilder. Vorbilder? Da gibt’s nur einen: meinen Schwager.
Vom Samstag, den 02. Dezember 2006 um 23:26:44 CET.
Juhu! Vielen lieben Dank.
(Notiz an mich: Noch viel viel öfter hier vorbei schauen.)
Rock’n'Roll!
Mi Lei Long Di Do Di Delü.